Sinnsuche verbindet junge und alte Generationen

Das Verhältnis zwischen der jungen und der älteren Generation war immer schon von Konflikten geprägt. Dabei geht es sowohl um persönliche Lebensstile als auch um gesellschaftliche Zustände und Zukunftsvisionen. Diese Konflikte sind für die Jüngeren unerlässlich, weil sie in der kritischen Auseinandersetzung mit dem Establishment und dem ...

Strategien gegen Wohlfühlkrisen in der heutigen Welt

Viele Rentner beklagen sich über die gesellschaftlichen und politischen Zustände, die sie oft als ausgrenzend erleben. Dazu kommt die Überforderung in einer digitalen Welt, die das Gefühl der Entfremdung noch zuspitzt. Aber statt langweilig und depressiv zu jammern, hilft nur eine konstruktive, offene und interessierte Lebenshaltung, die ...

Wie politische Krisen das Alter verderben – oder Widerstand wecken

Angesichts weltweiter Demokratie- und Wirtschaftskrisen empfinden viele ältere Mitbürger Mitleid mit der jungen Generation, die sich vermutlich auf nachhaltige Einbußen ihres Lebensstandards einstellen muss. In Wirklichkeit treffen diese Krisen gerade auch die älteren Menschen, weil sie die Stimmung verderben und ihren Lebensabend verdunkeln – ohne Aussicht auf ...

ÜBERGLÜCK IST SELBSTGEMACHT

Die moderne Glücksforschung der Positiven Psychologie räumt mit zwei Irrtümern auf: wahres Glück ist weder eine Schicksalsfrage, noch liegt es in den Weltfluchten der boomenden Wohlfühl- und Entspannungsindustrie. Sondern Glück ist ein ganz persönlicher Schöpfungsakt, bei dem unter aktivem Einsatz der jeweils höchsten Begabung ambitionierte Ziele erreicht werden. Dann ...

Serie „Nachhaltige Karriereplanung“: 7 fatale Irrtümer und 7 neue Erfolgsfaktoren

Seit Generationen wird ambitionierten Karrieristen eingetrichtert, woran man die Erfolgreichen erkennt: an ihrem Stresslevel und geringem Regenerationsbedarf, an ihrem Fleiß und Selbstbezug, ihrer unbedingten Zukunftsausrichtung und Fokussierung auf die eigenen Stärken sowie an ihrer gesellschaftlichen Anerkennung. Die Positive Psychologie räumt damit auf und setzt diesen überholten Denk- ...

Wie Instagram-Exzesse zum Mobbing gegen sich selbst werden können

Wer sich auf Instagram präsentiert, will ein ganz bestimmtes Bild von sich erzeugen und / oder möglichst viele unterschiedliche Facetten seiner Persönlichkeit zeigen. Beides ist aus psychologischer Sicht unbedenklich, solange diese Inszenierungen einen spielerischen Charakter haben. Problematisch wird es erst, wenn mit dem auf Instagram erzeugten Bild ...

Neun Wege zu mehr Bewusstsein über das wirklich Wichtige im Leben

In einer Zeit der politischen Schlammschlachten, der Zuspitzung von gesellschaftlichen Konflikten und des asozialen Cybermobbings fällt es immer schwerer, optimistisch zu bleiben. Für ein gelingendes und erfülltes Leben ist es jedoch unerlässlich, den eigenen Kompass auf positive Gedanken und Erlebnisse auszurichten. Dafür hat die Berkeley-University von Kalifornien ...

Warum Besinnlichkeit nicht nur zur Weihnachtszeit guttut

In unserer Gesellschaft gilt es als Normalfall, dass man von anderen umgeben und irgendwie immer auf Trab ist. Diese permanente gesellige Geschäftigkeit gilt als Zeichen von Wertschätzung, Beliebtheit und Erfolg. Für das persönliche Wohlbefinden ist es aber wichtig, dass sich aktive Phasen und eher passive Rückbesinnungen auf ...

Selbsterkenntnis ist der Mega-Schlüssel zu Erfolg und Glück

Langjährige Studien über Führungsqualitäten belegen: nur wer erstens über sich selbst und zweitens über seine Wirkung auf andere eine fundierte Vorstellung hat, kann erfolgreich Menschen und Unternehmen führen. Es geht also um Selbsterkenntnis auf zwei Ebenen: der internen in Bezug auf die eigenen Werte & Visionen und ...

Bore-out: Langeweile im Job macht zutiefst unglücklich

Eine der stärksten Quellen für nachhaltige Unzufriedenheit im Job ist andauernde Langeweile. Sie entsteht durch Unterforderung, wenn die besten persönlichen Begabungen nicht ausgelebt und entwickelt werden können. Das ist ein großes Unglück für alle Beteiligten: für den Gelangweilten, weil er durch die Verkümmerung seiner Stärken Selbstvertrauen und ...